Das Haus C im Quartier Berliner Straße 36 Zwei-Zimmer-Apartments 8 Ein-Zimmer-Apartments 6 Drei-Zimmer-Wohnungen

HAUS C


Haus C


Das Haus C liegt an der Ecke Berliner Straße und Kurzekampstraße. Mit seinen 5 Etagen bildet es den markanten Eckpunkt des Gebäuderiegels. Im Erdgeschoss befindet sich der DENN´s Biomarkt. Ab dem 1. Obergeschoss befinden sich die insgesamt 50 Wohnungen. Der Zugang erfolgt von der Hofseite des Hauses.

Schwerpunkt im Haus C sind Wohnungen mit 1 oder 2 Zimmern. Zusätzlich gibt es einige 3-Zimmer-Wohnungen. Die Wohnungen sind entweder zur Berliner Straße oder zum Innenhof des Quartiers ausgerichtet und verfügen überwiegend über einen Balkon oder eine Terrasse (1. OG über dem Biomarkt).

Im Haus C werden freifinanzierte und auch geförderte Wohnungen vermietet. Bei den geförderten Wohnungen ist zur Anmietung ein Wohnberechtigungsschein erforderlich.

Das Haus C wird als KfW-Effizienzhaus 40 plus errichtet.

Die Adresse von Haus C lautet:
Kurzekampstraße 1 A
38104 Braunschweig

Zu Details beachten Sie die Hinweise unter „Mietkonditionen und Verfügbarkeit“ weiter unten.

Ausstattung


  • Haus-Eingangstüranlage in Aluminium und Glas, mit Sauberlaufmatte
  • Briefkastenanlage, Klingel- und Gegensprechanlage im Eingangsbereich
  • Baukonstruktion und Fassade nach KfW-40+ – Standard
  • Treppenhäuser Stahlbeton mit Natursteinbelag und Edelstahlhandlauf
  • Sofern vorhanden: Balkone und / oder Dachterrassen mit Plattenbelag
  • Personenaufzug über alle Etagen
  • Bodenbeläge in Treppenhaus als Fliesenbelag
  • Bodenbeläge in den Fluren vor den Wohnungen als textiler Belag
  • Bodenbeläge in Wohnräumen der freifinanzierten Wohnungen in Echtholz-Parkett, Eiche hell
  • Bodenbeläge in Wohnräumen der geförderten Wohnungen als Vinyl-Designböden in Holzoptik
  • Bodenbeläge in den Bädern und (bodenebenen) Duschen als Fliesenbelag
  • Bodenbeläge in Abstellräumen und sonstigen Nebenräumen mit grauem staubbindendem Bodenanstrich
  • Wände überwiegend in konventionellem Mauerwerksbau, in Teilbereichen als Trockenbau gem. Statik
  • Wände/Decken Wohnräume (freifinanzierte Wohnungen): Vliestapete, weiß gestrichen
  • Wände/Decken Wohnräume (geförderte Wohnungen): Raufasertapete, weiß gestrichen
  • Wände/Decken Bäder (freifinanzierte Wohnungen): Wandfliesen, Decken gespachtelt und weiß gestrichen
  • Wände/Decken Bäder (geförderte Wohnungen): Wandfliesen, Decken gespachtelt und weiß gestrichen
  • Abstell- und Nebenräume verputzt und weiß gestrichen
  • Eingangstüren der Wohnungen Vollspantürblatt, mit Spion, Oberfläche CPL/Resopal, mit Schall-Ex (Bodendichtung)
  • Drückergarnitur in Edelstahl oder Aluminium (außen Knauf, innen Griff)
  • Innentüren fertig beschichtete Holzfaserplatten
  • Wohnraumfenster zum Süden und zum Osten mit elektrisch betriebenen Außen-Rollläden
  • Klingel- und Gegensprechanlage
  • Fenster als Kunststofffenster mit 2-fach oder 3-fach-Verglasung gem. EnEV-Nachweis, Farbe anthrazit foliert
  • Ausführung als Dreh-Fenster, ohne Kipp-Funktion (kontrollierte Wohnraumlüftung gem. KfW 40 plus Energiestandard)
  • Heizung über Fernwärmeanschluss
  • Plattenheizkörper mit Thermostatventil, im Bad mit zusätzlichem Handtuchheizkörper
  • Warmwasser über Wohnungs-Kombi-Stationen in den Wohnungen
  • Wasser-, Wärme- und Stromverbrauch werden wohnungsweise über Zähler abgerechnet (Zähler über externe Dienstleister, Mietbasis)
  • Die Wohnungen erhalten kontrollierte Wohnraumlüftungen nach den gesetzlichen Anforderungen
  • Automatisch gesteuerter Abluftventilator im Bad
  • Waschtisch (Fabr. Renova Nr. 1 Plan od. vgl., weiß)
  • Waschtisch-Einhebelmischer m. Ablaufgarnitur (Fabr. Grohe Eurosmart od. vgl.)
  • Spiegel
  • 2 Handtuchhalterhaken (Alu)
  • WC, wandhängend (Fabr. Renova Nr. 1 Plan od. vgl., weiß)
  • WC-Rollenhalter (Alu)
  • Traggerüst mit Spülkasten und 2-Mengenspülung, Drückerplatte weiß, Kunststoff
  • Dusch-Glastrennwand
  • Dusch-Brausethermostat mit Brauseschlauch, Handbrause und Brausehalterstange (Fabr. Grohe Grohetherm 800 od. Vigour Derby od. vgl.)
  • Bodeneinlauf mit Edelstahlrost
  • In rollstuhlgerechten Wohnungen gleichwertige Ausstattung in rollstuhlgerechter Ausführung
  • Wasch- und Trockenmöglichkeit in gemeinschaftlichem Waschraum mit Münzgeräten für die 1- und 2-Zimmer-Wohnungen. Die größeren 3-Zimmer-Wohnungen im 3. und 4. OG erhalten einen Waschmaschinen-Anschluss im Hauswirtschaftsraum.
  • Internet, Telefon und TV: Wohnungsverteilung mit Medienfeld und Glasfaser-Anschluss der Fa. HEYCOM für Internet & TV Signal, Steckdose neben dem Glasfaser-Anschluss. Telefonie über Glasfaser-Anschluss / Voice over IP. Details siehe Rubrik „Medien“ auf der Website.
  • Klingel mit Türsprechanlage inkl. Etagenruffunktion (bei freifinanzierten Wohnungen mit Video-Funktion)
  • Zahlreiche Steckdosen in allen Räumen
  • 1x Herdanschluss (Küche)
  • 1x Wandauslass (Spiegelleuchte Bad)
  • Deckenauslässe in allen Räumen
  • Ein-/Ausschalter in allen Räumen
  • Regler für Kontrollierte Wohnraumlüftung
  • Antennendose
  • Datendose (1-fach)
  • Deckenauslass und Anschlussmöglichkeit Spiegelleuchte im Bad

Mietkonditionen und Verfügbarkeit


Hier können Sie sich über die Mietkonditionen und Verfügbarkeit (PDF) der Wohnungen informieren:

Übrigens: Wenn es eilt und Sie sofort eine neue Wohnung benötigen, haben wir auch das Richtige für Sie: Mitten in der Stadt, an der Bockstwete / Ecke Wendenstraße, stehen 3 schicke Wohnungen mit 110 m² und 45 m² in einem modernen Neubau zur Vermietung. Infos erhalten Sie auf Anfrage.

Energieausweis


Hier können Sie den Energieausweis herunterladen.

Energiestandard KfW 40 plus


Steckbrief: Vorteile eines KfW-Effizenzhaus 40 plus

Die Vorteile einer Immobilie mit hohem Energieeffizienz-Standard sind klar: Sie verbraucht weniger Energie, das spart Energiekosten und ist umweltschonend.

Das Effizienzhaus KfW 40 Plus – Mindestanforderungen:

  • Fernwärme mit zertifiziertem Primärenergiefaktor fp < = 0,7.
  • Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Wärmebereitstellungsgrad mindestens 80 % beträgt.
  • Stromerzeugung auf dem Grundstück durch eine Anlage, die mit erneuerbarer Energie gespeist wird (PV-Anlage durch Contractor) .
  • Ein stationäres Batteriespeichersystem als Stromspeicher (durch Contractor).

Sonstiges speziell „Quartier Berliner Straße“:

  • Wärmebereitstellung energieeffizient aus Fernwärme mit Primärenergiefaktor 0,22 weitestgehend aus KWK und Wärmerückgewinnung aus Abwärme.
  • Stromversorgung aus Photovoltaik Eigenerzeugung und Netzbezug.
  • Der PV-Strom wird vordringlich in der Liegenschaft Haus C, G + F eingespeist (Eigenverbrauchsanteil ca. 82%).
  • Rest-PV-Strom wird in das öffentliche Netz BS Energy eingespeist, der Strom wird von dem Contractor BS Energy erzeugt und selbst vermarktet.
  • Reststromlieferung aus dem öffentlichen Netz (z.B. nachts und bei leeren Batterien) erfolgt durch BS Energy.
  • Keine freie Wahl des Stromanbieters, Konditionen des Produktes BS Energy-Sparstrom-Fix, der direkte Abschluss eines Stromliefervertrages ist nicht möglich.
  • Nutzung Dachflächen für PV-Anlage erfolgt unentgeltlich über Gestattungsvertrag mit BS Energy
  • Für Strom und Trinkwasser ist eine verbrauchsabhängige Abrechnung nicht vorgeschrieben, die Abrechnung nach Flächenanteil ist möglich.
  • Wärme muss nach Heizkostenverordnung, verbrauchsabhängig abgerechnet werden, nur in begrenzten Ausnahmefällen darf davon abgewichen werden, die Heizkostenverordnung ist zwingendes Recht. Die Heizkostenverordnung gibt dem Mieter bei nicht verbrauchsabhängiger Abrechnung das Recht, den in der Nebenkostenabrechnung ausgewiesenen Heizkostenanteil oder die Flächenabrechnung um 15 % zu kürzen (§ 12 HeizkostenV). Eine Ausnahme besteht, wenn energiesparende Heizungsanlagen vorhanden sind, dies ist mit KFW40plus und dem vorgesehenen Energiekonzept gegeben. Bei den Mietverträgen ist rein vorsorglich eine Verzichtserklärung auf das Kürzungsrecht nach § 12 Abs. 1 aufzunehmen.
  • Im Ergebnis ist es möglich eine „Warmmiete“ incl. Strom, Trinkwasser und Wärme mit den Mietern zu vereinbaren mit einer Klausel, die eine jährliche Anpassung dieser Nebenkosten nach dem hausweisen Verbrauch möglich macht.

Zählerkonzept

  • Haus C Erdgeschoss – ENEV-Standard, Denn´s Biomarkt – Abrechnung Strom (Zähler im Mietbereich) direkt mit Versorger. Abrechnung Trinkwasser (Hauptzähler + Unterzähler je Mietbereich/Wohnungen), Wärme (Fernwärme Hauptzähler + Unterzähler je Mietbereich/Mikroapartments) nach Verbrauch. Die zwei Unterzähler sind aufgrund der Zählertoleranzen als Verteilzähler, der Hauptzähler als Abrechnungszähler zu vereinbaren, mietvertragliche Vereinbarung erforderlich.
  • Haus C Obergeschosse, Haus G+F – KFW40plus-Standard – Abrechnung Strom + Wärme + Trinkwasser hausweise über Hauptzähler.  Wohnungszähler für Strom (geeichte Hutstromzähler), Trinkwasser und Wärme zur wohnungsweisen Abrechnung als Zwischenzähler.